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Hermann Ploppa und Alfred Kath zum Thema „Brauchen wir Eliten?“

3 Comments on “Hermann Ploppa und Alfred Kath zum Thema „Brauchen wir Eliten?“

  • Tom Kath
    5. Juni 2018 at 06:28

    I congratulate you both on this very coherent presentation! As a very brief addition, and my contribution and participation in or for a new way, new order, or new perspective, I make a couple of observations and comments. –
    David Icke calls it „Looking at the picture instead of dots and pixels“. In this context I tend to look deeper at fundamental causes, rather than mitigating current unpleasantness and seeking to make things „a bit better“, although fundamentally in the same way.
    Without going through all the steps and issues I have thought through, the most basic fundamentals I have reduced our problem to so far, are >The adoption of the „ONE GOD“ Abrahamic religions, Judaism, Christianity& Islam > The „congregation“- Schooling, education, learning, removed from the Family domain. > Fundamental Capitalism as a logical tool to bind all followers to ONE way.

    It is indeed a huge and long undertaking to undo and change this 2000 year old perspective! But that is, in my mind, what must occur.

    I have not even an adequate understanding of whether Chinese or Indian Hindu fundamentals are correct or better, but as your discussion suggested, the evolution of a new and better world order must take time, and consider always the „best“ of all possible options.

    I support your efforts fully, and realise that perhaps getting to the fundamentals EVENTUALLY, seems a bit more achievable than starting there.

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  • Alfred Kath
    6. Juni 2018 at 10:02

    Thanks for your comments Tom. Yes, no doubt, it is a huge task at hand, by „normal“ reasoning too big to tackle for an ordinary man. But what are the alternatives? – what other options have we?
    Den David Icke hab ich mir auf U-tube mal angeschaut und ein Video gesehen.
    Ohne Deine Empfehlung hätte ich den nie aufgemacht, – die Palette seiner Themen ist mir zu bunt und zu krass. Dennoch, er hat in vielen Punkten recht und kann es auch eloquent ausdrücken. Wirklich viel Neues war nicht dabei in dem Video – „Saudi – Zionists and others“. – Wenn er allerdings mit Theorien von flat earth ankommt, da hört es bei mir auf. Ich werde mir noch mal ein bisschen mehr von ihm ansehen.
    Ob ich Deiner „Theorie“ – oder Meinung – dass die „Ein Gott Lehre“ – ursächlich ist für „das Übel der Welt“ – folgen kann, weiß ich noch nicht recht. Mir kommt auch das etwas zu simplifizierend vor.

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  • Josef Kandl
    28. November 2018 at 00:45

    Auf der Suche nach Beiträgen von Hermann Ploppa bin ich auf das Interview gestoßen, das Sie Herr Kath mit Hermann Ploppa geführt haben. Thema war: Brauchen wir Eliten.
    Im Verlauf des Gespräches haben Sie dann bekundet, dass Sie sich eine Partnerschaft mit Russland wünschen und dass Sie sich eine Wende von der engen Westbindung Deutschlands an die USA hin zu einer eurasischen Gesellschaft wünschen, in der Deutschland und Russland, neben anderen, den harten Kern bilden.

    Dieser Gedanke bewegt auch mich und auch ich stehe auf ein Eurasien von Lissabon bis Wladiwostok und auf eine freundschaftliche und partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Russland. Dass diese Verbindung natürlich auch nicht am chinesischen Seidenstraßenprojekt und anderen Entwicklungen in Asien vorbeikommt ist klar.

    Eurasien ist unser Kontinent und nicht Amerika über dem großen Teich. Daran muss gearbeitet werden.
    Deutschland und Russland könnten sich sehr gut ergänzen und deshalb schon versucht man im Weste, besonders in Amerika, seit jeher diese Verbindung zu verhindern.

    Ja, Träume sind Schäume.
    Deutschland ist ja fest eingebunden in eine erweiterungsbesoffene EU und in den zum Angriffspakt verkommenen „Verteidigungsbündnis“ NATO.
    Meine Gedanken kreisen deshalb auch darum, wie Deutschland diese Vereine verlassen könnte. Ohne Ausstieg aus diesen Bündnissen ist meiner Ansicht nach eine enge Zusammenarbeit mit Russland möglich. Deutschland muss da raus, muss sich zuerst auf eigene Füße stellen um dann mit neuen Partnern diesen Paradigmenwechsel von West nach Ost einzuleiten. Großbritannien hat sich für den Brexit entschieden. Ein Fünfhundert Seiten langer Vertrag mit einigen Zusatzvereinbarungen und die Engländer sind weg, raus aus der EU. Deutschland sollte es den Briten gleichtun. Dexit now!
    Auf die Mitwirkung Deutschlands bei den vielen illegalen Auseinandersetzungen und Kriegen ohne UN-Mandat und entgegen die UN-Charte muss Deutschland unbedingt verzichten. Raus auch aus der NATO wäre die Konsequenz. Deutschlands Frieden und seine Freiheit wird nicht am Hindukusch, nicht im Nahen und Mittleren Osten und auch nicht südlich der Sahara verteidigt.
    Deutschland sollte nicht weiter versuchen als treuer Vasall der USA die ganze Welt zu „retten“ und zu unterwerfen sondern sollte sich auf den Osten, auf unseren ‚Kontinent‘ Eurasien konzentrieren. Eine schöne und schwere Aufgabe zugleich.

    Schaun mer mal, dann sehn mers schon, sagte der Kaiser Beckenbauer.
    Für Ihre Arbeit Herr Kath wünsche ich Ihnen viel Erfolg und verbleibe mit freundlichen Grüßen.

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