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Corona und die Demo in Berlin 29.08

Normalerweise sind Massendemonstrationen nicht so recht meine Wellenlänge, – auch wenn ich sie für sinnvoll und notwendig in gewissen Situationen halte – und dies war definitiv eine solche. Aus dem selben Grund, aus dem ich nach Russland, nach Syrien oder auch zur Pegida Demo gefahren bin, fuhr ich zur Demo nach Berlin. Ich traue den Medien und deren Berichterstattung, – den Nachrichten, kein Bisschen mehr und bin längst zu der Ansicht gelangt, dass sie uns gezielt fehlinformieren, oft sogar regelrecht belügen. Und darum halte ich es für das Beste, selbst vor Ort sich ein Bild zu machen, wo immer das möglich ist. – Es ist sogar sicher so, dass die Medien auf Grund von Sparmaßnahmen oft keine eigenen Journalisten mehr vorhalten, oder auch keine eigenen Recherchen mehr betreiben – und ihre Meldungen nur noch abschreiben – oder von der DPA (Deutsch Presse Agentur) beziehen. Deswegen auch, erscheint das Spektrum unserer „Qualitätsmedien“ immer homogener – gleichgeschalteter, – langweiliger – und es ist ein Teufelskreis, dass so die Medien an Publikumsinteresse und Verkaufszahlen einbüßen, – was zu weiteren Sparmaßnahmen führt. Es mag sehr wohl auch andere Gründe geben, warum die Medien so gleichgeschaltet geworden sind, – nämlich, – dass die globalen Eliten, die hinter den Medien stecken, eine gemeinsame Agenda haben, die sie abarbeiten wollen – oder müssen. Auch wenn das „nur“ meine Meinung ist – und schon in Richtung „Verschwörungstheorie“ gehen mag, weil ich natürlich keine eindeutigen Beweise vorlegen kann, –  so überlasse ich es Euch, meine lieben Leser, Euch selbst Euer eigenes Urteil – oder Meinung zu bilden. Fest steht jedoch, dass ich da mit meiner Meinung nicht alleine dastehe. Selbst namhafte Persönlichkeiten und Wissenschaftler teilen sie mit mir.

Also, – Berlin. Zunächst wollte ich mit meiner Frau, Benita – fahren, – als jedoch am Freitag die Meldung in den Nachrichten kam, dass die Demo vom Berliner Senat verboten wurde, – sagte ich, – ich fahre trotzdem. Aber für Benita, die noch von den Folgen eines leichten Schlaganfalles vom letzten Jahr etwas geschwächt ist, war das dann zu riskant und wir entschlossen uns, dass sie zuhause bleibt. – Und so verabredete ich mich dann mit meinem Freund Holger Thiesen und einer Bekannten (Stefanie) gemeinsam mit meinem Auto zu fahren. Holger organisierte eine Bleibe für uns bei seiner Cousine Ursula in Berlin. Aus Sorge, dass die Polizei die Zufahrten nach Berlin sperren könnte, was schon im Netz gemunkelt wurde – und später tatsächlich auch geschah, – fuhren wir früh Morgens um 3 Uhr los – und kamen ohne jede Schwierigkeit glatt durch und landeten bei Ursula (etwa 4 km von Berlins Zentrum) um 7 Uhr Morgens. Nach einem Frühstück und einer kleinen Pause, machten wir uns auf den Weg zur Demo in der Innenstadt. Von 10 Uhr an, als wir ankamen, bis etwa 12 Uhr fand ein Bespielloser Zustrom von Menschen aus ganz Europa statt. Es wurden immer mehr und immer mehr, so dass man aus dem Staunen gar nicht mehr raus kam. Über die wirklichen Zahlen der Demonstranten habe ich keine verlässlichen Zahlen, – ich weiß auch nicht, ob es diese schon irgendwo gibt, aber die Veranstalter sprachen mal von zwei Millionen, die Polizei und die Medien von 30 oder 38 Tausend – oder mehreren Zehntausenden. Ich habe mich mein Leben lang im Schätzen geübt und glaube darin recht gut zu sein. Obwohl dieses eine Kategorie war, in welcher ich nicht gerade viel Erfahrung habe, so kam ich doch zu meiner eigenen Schätzung – von ein bis zwei Millionen.                                                       Auf Grund der Niederlage vor den Gerichten, – denn die Demo wurde später von einem Gericht nach einer Klage von den Veranstaltern, wieder genehmigt, – wurde schnell offensichtlich, dass der Innensenator Berlins, Herr Geisel all seine Machtbefugnisse nutzen würde, um die Demo zu stören oder aufzuhalten. Er ist ja der Dienstherr der Berliner Polizei.                                        Es wurde von den Veranstaltern im Vorfeld mit der Polizei vereinbart, dass es keine Maskenpflicht auf der Demo geben würde, solange die Mindestabstandsregel von 1,5 Meter eingehalten würde. Das entspricht ja auch der allgemeinen Maskenverordnung, die besagt, dass es im Freien keine Maskenpflicht gibt, solange der Mindestabstand eingehalten wird.                     Nun aber geschah es, dass die Polizei durch massive Gängelung und Sperrung der Seitenstraßen einen Massenauflauf verursachte, welcher das Abstandhalten schier unmöglich werden ließ. Sodann sperrten sie die Straße an der Stelle, wo die Demo offiziell starten sollte zu dem Zug um das Regierungsgebäude – und dadurch verschlimmerte sich der Auflauf. Die Polizei gab die Demo nicht frei und verlangte nun eine allgemeine Maskenpflicht. Viele Demonstranten waren dazu nicht bereit oder nicht in der Lage. So saßen wir ca 3 Stunden auf der Straße und warteten, während unsere Veranstalter mit der Polizei verhandelten. Schließlich wurde die Demo von der Polizei abgesagt und aufgelöst. Das heißt, sie versuchten die Auflösung, sie ließen die Menschen nur noch raus aus den Absperrungen, nicht aber mehr hinein. Dennoch blieben die meisten Menschen einfach sitzen. Später, am Sonntag dann erfuhren wir in den Medien, dass es in der Zeit, in der wir auf der Straße quasi eingesperrt waren, am Reichstag zu einem Tumult gekommen sei, – wo angeblich eine Handvoll „Reichsbürger“ –  oder „Rechtsradikale“ mit Fahnen die Stufen des Reichstages gestürmt haben sollen – und dort dann – zunächst von drei Polizisten (später kam Verstärkung dazu) aufgehalten wurden. Diese Szene, von der ich für gut möglich halte, dass es eine „false flag operation“ war, hat so gut wie keiner der tausenden oder Millionen Demonstranten überhaupt mitbekommen, – geschweige denn – aktiv etwas damit zu tun. (Für den Verdacht der false flag – gibt es einige Anhaltspunkte, auf die ich hier und jetzt aber nicht eingehen möchte)                Dennoch fokussierten die Medien am nächsten Tag – und in der Folge fast ausschließlich auf dieses Ereignis, während sie die Berichte über die eigentliche Demo, über die Zahl der Demonstranten und über die Reden kaum oder gar nicht erwähnten. So wurde zum Beispiel der Besuch des Neffen J.F. Kennedys – Robert, John Kennedy – und seine glänzende, – ja historische Rede am Samstagnachmittag an der Siegessäule vor einem Publikum von schätzungsweise über einer Million Demonstranten – in den Medien nicht erwähnt. Das besagt doch alles – oder?                                                                        Angeblich hätten die Veranstalter sogar einen Funkspruch der Polizei aufgefangen nachdem Kennedy verhaftet und abgeführt werden sollte, – jedoch vorher in Sicherheit gebracht wurde.                                                               Wir hatten uns indessen, nach dem Absagen der Demo durch die Polizei am späten Nachmittag auf den Weg zur Siegessäule gemacht, – wo wir dann eine riesige Menschenmenge vorfanden – und wo von einer Bühne – und mittels vieler Lautsprecher die Reden ausgestrahlt wurden. Leider hatten wir die Rede von Kennedy verpasst, aber man konnte oder kann sie natürlich auf U-tube oder anderswo nachhören. Aber andere, zum Teil auch sehr bemerkenswerte Reden hatten wir noch mitgehört – und die aufgewühlte Stimmung der riesigen Menschenmenge miterlebt. ZB. sprach ein Grünen Abgeordneter aus Flensburg – er wurde sofort am Montag aus seiner Partei ausgeschlossen.      Zum Schluss hielt mein Bekannter Hermann Ploppa eine starke, emotionale Rede, wonach wir uns müde auf den Heimweg machten.                                        Am Sonntag machten wir uns wieder um 10 Uhr auf den Weg zum Brandenburger Tor. Dort sollte wieder eine Veranstaltung stattfinden, die jedoch wieder von der Polizei abgeblasen wurde. Als wir uns zur Siegessäule aufmachten, wurde auch der Zugang hierzu gesperrt. Aber wir kamen ins Gespräch mit vielen Menschen und machten so manche interessante Bekanntschaft.  Am Nachmittag fuhren wir dann mit dem Auto zum „Mauerpark“ – etwa 6 km entfernt, wo eine Abschlusskundgebung stattfinden sollte, auf der auch Hermann Ploppa eine Rede halten sollte. Dort trafen wir dann endlich auch mit Hermann und seiner Frau Stefanie zusammen und es kam zu einer herzlichen Begrüßung – (mit Umarmung) Auch einige andere  Freunde konnten wir dort  treffen. Die Veranstaltung am Mauerpark war kleiner, aber die Atmosphäre wurde aufgeheizt durch verschiedene Redner und auch durch die Polizei, die immer zudringlicher wurde und schikanierte, wo sie nur konnte. Gegen Schluss verhängte die Polizei eine Maskenpflicht, welcher aber viele wieder nicht nachkamen. Ich zog meine „Netzmaske“ auf. Die Polizei kam mit mehreren Mann auf mich zu und sagte, – meine Maske sei nicht Regelkonform – oder zulässig. Ich erwiderte, dass es keine  Norm oder Regel gäbe, wie eine Maske zu beschaffen sein habe, aber die Polizisten nahmen mich an den Armen fest, führten mich ab und nahmen ein Protokoll auf, – mitsamt „Verbrecherbild“ von mir mit einem Schild mit einer großen Nummer drauf. Meine Maskenbefreiung konfiszierten sie auch, da sie meinten, sie könnte nicht gültig sein, jedoch müssen sie dieses von einem Gericht prüfen lassen. Nachdem ich aus den Fängen der Polizei entlassen wurde und mir gesagt wurde, ich dürfe nicht zurück auf die Demo gehen, fuhren wir nach Hause. Das wollten wir ohnehin tun, denn die die Demo war so gut wie zu Ende und es fing an zu regnen. Die ganzen zwei Tage hatten wir jedoch wunderbar strahlendes Wetter, – nicht heiß, nicht kalt und nicht nass.  Nach einer Fahrt von knapp 400 km kamen wir um 21 Uhr 30 müde, erschöpft aber zufrieden zu Hause an.                                                                         Zum Schluss möchte ich mit einer Beleuchtung der aktuellen Situation der „Corona Pandemie“ – wie sie uns von den Medien und der Politik vermittelt wird, aufwarten. : – Die angewendeten PCR Tests  zur Ermittlung von Corona Infektionen haben keine Zulassung von Gesundheitsbehörden, dennoch werden sie von der WHO  – weltweit empfohlen. Die Fehlerquote (genannt falsch positiv) – wird vom RKI – dem offiziellen und von der Regierung anerkannten Institut – wird bei diesen Tests mit 1,4 % angegeben.                     Die jüngsten Zahlen, die ich in meiner Recherche ermitteln konnte, – von der KW 34 – zeigen bei 987.428 Tests – 8.655 „infizierte“ auf. Das ist weniger, als 1%.   ———————————————————————————— Also, wenn man die eingeräumte Fehlerquote von 1,4% zu Grunde legt, – ist es durchaus möglich, dass uns die Regierung und das RKI mit vollkommen nichtigen Zahlen in Angst und Schrecken halten will – und weiterhin Maskenpflicht und Abstandsregeln – sowie Veranstaltungsverbote aufrecht erhält.  ———- Dazu kommt, dass bei genauer Betrachtung, ein „Positives“ Testergebnis überhaupt nicht unbedingt eine Infektion bedeutet – und schon gar nicht, ein Erkranken des Getesteten. Es bedeutet lediglich (wenn der Test korrekt ist) – dass der Getestete Spuren (Moleküle) von Coronaviren enthält. Diese müssen nicht unbedingt SARS-CoV -2 Moleküle sein. Also, von einer Ansteckungsgefahr von selbst korrekt  positiv – getesteten ist nicht unbedingt auszugehen.   — Das Bild rundet sich ab wenn man sieht, dass kaum noch Menschen in Krankenhäuser überwiesen werden – und fast keiner mehr stirbt. (etwa einer pro Tag zurzeit)

Aus diesem Grund halte ich die Coronamaßnahmen – nicht nur für unverhältnismäßig, – sondern die gesamte Coronapolitik für falsch, – wenn nicht gar kriminell und korrupt. Besonders vor dem Hintergrund der immensen „Kollateralschäden“ – an Menschen, allgemeiner Gesundheit, Wirtschaft und Kultur.

Die nicht zugelassenen und von der WHO empfohlenen  PCR Tests, die auch in Amerika genutzt werden, könnten sehr leicht einmal zu einer gigantischen Regressforderungswelle führen, die das Debakel von VW und Mercedes in den USA als klein erscheinen lassen würde.

 

6 Comments on “Corona und die Demo in Berlin 29.08

  • Tom Kath
    2. September 2020 at 06:20

    I found the Kennedy speech disappointingly duplicitous, dealing largely with 5G, and climate change issues. – Anti 5G is predominantly an anti Huawei or anti China sentiment, and I believe very few at the Berlin rally will see „climate change“ as a population control conspiracy!

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    • Alfred Kath
      2. September 2020 at 21:11

      Tom, ich habe die Rede Kennedys nicht so empfunden, wie Du.
      Dennoch, – ich lade Dich ein, – einen Artikel zu schreiben, in dem Du Deine Ansichten, Meinungen oder Thesen zu den von Dir angesprochenen Themen darlegst.
      Möglichst in Deutsch – oder Englisch – und Deutsch.
      Diesen Artikel würde ich in meinem Blog als „Gastbeitrag“ einstellen.
      Alfred

      Antworten
  • Der altemann
    2. September 2020 at 11:20

    Sehr schön geschrieben!
    Ich bin stolz auf Dich!

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  • Horst Dannehl
    2. September 2020 at 14:00

    Good for you Alfred! Nicht nur meckern sondern auch was zu tuen. Das beachte ich. Bei uns fängt jetzt wie in vielen Ländern wieder die Schule an. Man hört nichts als „gloom and doom“. Meine meinung ist daß jetzt meistens die jüngeren Menschen Infekted werden und die dann meistens schnell wieder gesund werden. Was für ein Theater! Ich glaube immer noch daß das alles vorbei ist in ein paar Jahren und dann die Historiker darüber schreiben können.

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    • Alfred Kath
      2. September 2020 at 21:18

      Danke für Deinen Kommentar Horst.
      Du meinst, es wären jetzt hauptsächlich jüngere Menschen, die „angesteckt“ würden?
      Da empfehle ich Dir, – noch einmal das genaue Testverfahren zu recherchieren, – im Sinne, oder vor dem Hintergrund der Informationen, die ich in meinem Beitrag angesprochen habe. Andernfalls würde ich mich für eine andere plausible Erklärung interessieren, warum jetzt hauptsächlich Jüngere infiziert werden, kaum noch schwere Krankheitsverläufe, Krankenhauseinweisungen oder gar Todesfälle zu verzeichnen sind.
      Alfred

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  • Alfred Kath
    2. September 2020 at 21:05

    Danke Friedemann!

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